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<pre>Ein kleines bisschen besser scheinen dagegen die punktgleichen Knappen in Schuss zu sein, die auch weiterhin die Verpflichtung von Neu-Trainer AndrÃ© Breitenreiter beflügelt: Wenngleich die Euphorie rund um das Team nach dem mageren 1:1 gegen Darmstadt freilich hinter jener nach dem starken Start in Bremen zurückgeblieben war, wurde doch unter dem Strich auch der Punktgewinn gegen den hessischen Aufsteiger als ein weiterer Schritt in die richtige Richtung verbucht.  <p> Schließlich kann inzwischen eigentlich gar nicht mehr so recht behauptet werden, dass Atletico überhaupt noch eine Revanche für die in Lissabon erlittene Niederlage nötig hat: Wenngleich natürlich nichts mit einem Triumph in der Champions League vergleichbar ist, gelang es der Mannschaft von Diego Simeone mittlerweile doch schon erstaunlich oft, dem großen Nachbarn den eigenen Unmut über den damaligen Spielausgang mitzuteilen.  <p>  Kein Wunder, während Atletico mit 9 Punkten aus den bisherigen vier Gruppenspielen auf Rang 2 in der Tabelle der Gruppe A rangiert — und mit einem „Dreier“ auch noch Chancen auf den Gruppensieg hat — ist Monaco das Schlusslicht dieser Gruppe. <p> Ein Aspekt, der für die Madrilenen spricht: Auswärts fühlen sie sich in dieser Saison bislang recht wohl. Sowohl in der „Königsklasse“ (zwei Remis) als auch in der spanischen Meisterschaft sind sie in der Fremde noch unbesiegt. <p>  Die Stärke Atleticos liegt besonders in der Defensive. Gerade einmal drei Gegentore mussten die Spanier in der Gruppenphase hinnehmen, kurioserweise alle gegen Benfica Lissabon. Ein weiteres Markenzeichen der Madrider ist das schnelle Umschalten und die Torgefährlichkeit der Offensive rund um Antoine Griezmann.  </pre>


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<pre>Damit würden sie sich auch wieder etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. „Wir wollen jetzt nicht nachlassen und zu Hause die nächsten drei Punkte holen“, geben sich die Werderaner selbstbewusst.  <p> Wurden in den letzten Wochen nacheinander Huddersfield, Maribor, West Ham und Southampton mit denkbar souveränen Vorstellungen zur Strecke gebracht, lassen sich nun auch die zu erwartenden Defensivbemühungen der Russen nicht sonderlich vielversprechend an.  <p>  Ganz so deutlich wird es diesmal im Hinspiel vermutlich nicht werden; nichtsdestoweniger sind die Wettfreunde der Meinung, dass der Sieger in diesem Achtelfinal-Duell wieder einmal Bayern München heißen wird. <p> Vor allem dank der einmal mehr herausragenden Abwehr mischt die Elf von Diego Simeone zur Halbzeit der Saison folglich erneut munter im Titelrennen der spanischen Liga mit: ein Erfolg, den nun natürlich auch das Abschneiden in der Champions League spiegeln soll. <p>  Wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass sich Chelsea wie schon im letzten Jahr gegen Paris St. Germain vor eigenem Publikum keine Blöße geben wird. Zum einen ist die Ausgangsposition nach dem Unentschieden im Hinspiel überaus gut, zum anderen befindet sich die Mourinho-Truppe in herausragender Form. Die Franzosen haben zwar gut gespielt, müssen vor dem Tor aber effektiver werden, denn viele Chancen wird Chelsea nicht zulassen.  </pre> 


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<pre> Obwohl es zum fußballerischen Allgemeinwissen gehört, dass spätestens in den K.o.-Runden der Königsklasse die Strafe für jeden individuellen Fehler auf dem Fuße folgt, schienen sich weder Juventus Turin noch der BVB im Achtelfinal-Hinspiel um derlei Geschwätz zu scheren: Da sich die Dortmunder in den 90 Minuten jedoch einen groben Aussetzer mehr gestatteten, wurde der Aufschwung in der Bundesliga von einer ärgerlichen, da vermeidbaren 1:2-Niederlage in der Champions League flankiert.  <p> Mit einem deutlich offensiveren Ansatz hat Leonardo Jardim der Mannschaft im dritten Jahr seiner Amtszeit eine gänzlich neue Stoßrichtung verliehen; die einstigen Maurermeister Europas nehmen ihr Schicksal mittlerweile bevorzugt selbst in die Hand.  <p>  Dementsprechend zuversichtlich geht der Spitzenklub der französischen Liga in das Duell mit den Gunners. Diese stehen nach der bitteren Heimpleite mit dem Rücken zur Wand und müssen volles Risiko nehmen, wollen sie noch eine Chance auf den Aufstieg haben. <p>  Neben den gravierenden Abwehrschwächen ließ jedoch auch die Offensive bisweilen jedwede Durchschlagskraft vermissen. <p>  Ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt: einen 0:2-Hinspiel Rückstand haben die Ã–sterreicher in den letzten 40 Jahren nicht eingeholt.  </pre>


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<pre> Wie der weitere Verlauf der Spielzeit zeigte, haben sich allerdings nicht nur die Roten ein gehöriges Stück vom vorjährigen Verfolger entfernt — vor allem infolge einer fast schon historischen Durststrecke rund um den Jahreswechsel sind die Hausherren aktuell nur noch Mittelmaß.  <p> Video: Bei Borussia Mönchengladbach noch ein Transferflop fühlt sich Luuk De Jong in Eindhoven pudelwohl und zeigt sich in Torlaune. (Quelle: YouTube/MartinhoProductions)   <p> Doch nicht nur die Erfahrungen aus der vergangenen EL-Saison lindert die mentale Belastung, auch die Tatsache, dass Salzburg im anstehenden Auswärtsspiel keinen Hexenkessel zu befürchten hat, ist ein Vorteil. <p>  Darauf hofft natürlich auch Schweinsteiger, der sich der großen Aufgabe Manchester United zu dirigieren mehr und mehr gewachsen fühlt: „Ich bin fit und ich werde immer fitter“. Eine Entwicklung, die auch von der Statistik seines 45-minütigen Hinspieleinsatzes unterstrichen wird:  <p> Ein einziges Tor der Gäste bringt höhere Wettquoten als deren vier auf Münchner Seite! Sollten die Bayern schon zur Halbzeit mit zwei Toren Vorsprung führen, hätte das bei 888Sport eine 2,40 zur Folge.  </pre>


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<pre> Bevor es dann in der ersten K.-o.-Runde gegen Juventus nichts zu holen gab (0:2), hatte zum Auftakt schon Kopenhagen mit einem unverhofft eroberten Unentschieden (1:1) aufgezeigt, dass es keinerlei Wunderkräfte braucht, um den einen oder anderen Zähler aus dem Estadio do Dragao zu entführen.  <p> Die nun in der Volkswagen-Arena gastierenden Fohlen scheinen insofern ein Bruder im Geiste zu sein: Auch die Elf vom Niederrhein hatte sämtliche Enttäuschungen der vergangenen Monate der eigenen Anhängerschaft frei Haus serviert.  <p>  Platz eins in der Gruppe hätte den Vorteil, dass die Bayern im Achtelfinale nicht auf einen anderen Gruppensieger treffen würden. Als Zweiter droht dem FCB ein Kaliber wie der FC Barcelona oder das vom ehemaligen Bayern-Coach Pep Guardiola trainierte Manchester City. <p>  Nachdem Juve das Hinspiel souverän mit 3:0 für sich entschieden hatte, machte es Inter im zweiten Duell noch einmal überraschend spannend; infolge einer gleichlautenden Niederlage setzte sich der Titelverteidiger zu guter Letzt erst dank seiner Nervenstärke im Elfmeterschießen durch.  <p> Während jedoch die Monegassen in der letzten Spielzeit als Gruppenletzter komplett aus dem Europacup ausschieden, holten die Rojiblancos nach dem Abstieg in die Europa League dort den Titel.  </pre>


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